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AW: Berge, mal andersrum ...
Danke, Olli für Deine Bilder. Eines verstehe ich nun überhaupt nicht: Du scheinst, was Transall etc. betrifft, an der Quelle zu sitzen. Dies ist wenigstens anhand Deiner Bildergalerien hinter den Kulissen dieses Flugforums zu vermuten. Ich siedle Dich bei der Besatzung einer Bundeswehr-Transall (vielleicht sogar als einer von deren Kommandanten) an, wofür auch Dein Codename "El Kommandante" spricht. Du bist hier im Forum eine beständige aber sich selten zu Wort meldende "graue Eminenz". Wenn das so ist, wie es mir scheint, wäre es doch ein Hit für dieses Forum, wenn Du Bilder Deiner Flugerlebnisse aus aller Welt hier ins Forum stellen könntest. Vielleicht gewürzt mit einigen Erlebnisberichten oder kurzen Kommentaren - sofern diese nicht der militärischen Diskretion unterliegen. Wir haben hier ja wenige - bzw. fast niemand - der als Pilot oder Besatzungsmitglied berichtet. Das wäre doch einmal etwas, was jeden von uns wirklich sehr interessieren würde. Deine diesbezügliche Zurückhaltung ist mir immer mehr ein Rätsel.
Nichts für ungut - mercator
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AW: Berge, mal andersrum ...
Hi,
tolle Bilder hier
Bei Matsch und Schnee sollte man allerdings mit dem Auto etwas weiter weg parken 
http://www.aerogate.net/forum/showpo...55&postcount=1
Gruß
Martin
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AW: Berge, mal andersrum ...
Tja Martin, vielleicht solltest Du für den nächsten Besuch beim Braunkohlebergbau Dein gutbürgerliches Fahrzeug mit einem Off-Roader tauschen. Was bei uns für die standardisiert langmähnig blonden und twiggidünnen "Susis", die mit letzteren Fahrzeugen in den Einkaufscentern herumgurken, opportun ist, wäre in Deinem Fall sicher angemessener...........
mercator
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AW: Berge, mal andersrum ...
...keine schlechte Idee...und es war auch noch Mamas Auto
Gruß
Martin
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AW: Berge, mal andersrum ...
Da fällt mir zum Braunkohle-Tagebau noch etwas ganz Spezielles ein:
In den Jahren zwischen 1962 und 1970, als ich noch Segelflieger auf dem Köln-Bonner Flughafen war, schnappten wir uns ab und zu unsere Vereins-SF 27 und starteten damit u.a. auch auf dem damaligen Flugplatz Frechen bei Köln. Dieser fiel dann seinerzeit Stück für Stück dem Braunkohle-Tagebau zum Opfer. Zuletzt war die immer kürzere Graspiste nur noch von Abgründen umgeben (wie ein Flugzeugträger vom Wasser), bis der Flugbetrieb dort eingestellt werden musste.
Eines Tages sprach mich ein Fliegerkamerad, der eine knallgelbe Piper PA-18 pilotierte, an, ob ich mit auf einen kleineren Rundflug kommen wollte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Nach dem Start ging es zu meiner Ueberraschung jedoch nicht nach oben, sondern in die riesige Braunkohlegrube hinunter. Im Tiefstflug kurvten wir in der Grube herum, immer im Kreis, knapp an den Baggern am Rand der Grube vorbei und ca. 5 Meter über Grund. Die gemächliche und lammfromme PA - 18 machte das Spielchen, das wohl mit kaum einem anderen der damaligen Motorflugzeuge zu praktizieren gewesen wäre, klaglos mit. Nach ca. zehn Minuten stiegen wir über den Rand der Kohlegrube, flogen dann noch einige Zeit - diesmal wesentlich höher - in der Gegend herum und landeten wieder wohlbehalten. Hätte damals jemand Meldung gemacht - mein PIC wäre wohl für lange Zeit das letzte Mal geflogen. Und wäre bei diesem Flug etwas passiert - nicht auszudenken.................
mercator
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